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KMK-Zertifikatsprüfung Englisch 2019

Auch im Jahre 2019 wird die KMK-Zertifikatsprüfung Englisch angeboten, an der auch Rechtsanwaltsfachangestellte neben der Berufsabschlussprüfung freiwillig teilnehmen können. Die schriftliche Prüfung findet am Dienstag, 30.04.2019, statt. Der mündliche Prüfungsteil kann davor oder danach durchgeführt werden.

Einschlägiges Informationsmaterial können Sie hier herunterladen. Hier finden Sie das gesamte Prüfungsangebot.

 

Treffen des RENO Franken e.V. auf dem Bamberger Weihnachtsmarkt am 07.12.2018

Der RENO Franken e.V. würde sich freuen, interessierte Kolleginnen und Kollegen am Freitag, 07.12.2018, zu einem gemeinsamen Treffen und ungezwungenen Kennenlernen auf dem Bamberger Weihnachtsmarkt begrüßen zu können. Treffpunkt ist um 18:00 Uhr am Gabelmann am Grünen Markt (Fußgängerzone).

Nähere Informationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme finden sich in beiliegender Einladung, die sich ausdrücklich auch an interessierte Gerichtsvollzieher, Anwälte und Notare richtet.

Forschungsprojekt „Verständigung in Strafverfahren“

Das Institut für Kriminologie der Universität Tübingen wurde zusammen mit den Universitäten Düsseldorf und Frankfurt/Main vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz damit beauftragt, die Verständigungspraxis der Gerichte in Strafverfahren zu evaluieren. Hierzu wird eine bundesweite Online-Befragung durchgeführt, zu der Sie über folgenden Link gelangen: https://kriminologie-umfrage.uni-tuebingen.de/limesurvey/index.php/715685.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Schreiben der Universität Tübingen vom 24.10.2018. Insbesondere Fachanwältinnen und Fachanwälte für Strafrecht werden ermuntert, an der Erhebung teilzunehmen, um repräsentative Erkenntnisse zu gewinnen.

 

Ringvorlesung der Universität Passau zum Thema „Legal Tech“

Die Universität Passau veranstaltet gemeinsam mit dem Bayerischen Institut für die Digitale Transformation (BIDT) im kommenden Wintersemester – im Zeitraum vom 22.10.2018 bis 04.02.2019 – eine Ringvorlesung zum Thema „Legal Tech“. In diesem Rahmen präsentieren hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in diesem Bereich: Chancen und Risiken des Einsatzes moderner IT-Technologien (z.B. KI, Blockchain, Smart Contracts) in der Rechtspraxis mitsamt ihren gesellschaftlichen Implikationen werden erördert; zudem werden bereits existierende Praxisbeispiele vorgestellt (u.a. Ryter, myright.de).

Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Flyer. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Veranstalter unter lehrstuhl.riehm@uni-passau.de

European Lawyers‘ Programme 2019

Bitte beachten Sie die beigefügte Stellenanzeige (in englischer Sprache) für das European Lawyers‘ Programme 2019 in Edinburgh, Schottland. Diese und weitere Informationen sind auch über die Internetseite www.european-lawyers.org abrufbar.

Das European Lawyers‘ Programme ist ein Gerichts- und Anwaltspraktikum am höchsten schottischen Gericht und an der Faculty of Advocates in Edinburgh. Schon seit über 40 Jahren bietet es jungen europäischen JuristInnen/AnwältInnen die Möglichkeit, ein Rechtssystem des Common Law hautnah mitzuerleben und über den (juristischen) Tellerrand zu schauen.

Die erfolgreichen BewerberInnen (max. 12 insgesamt und in der Regel eine Kandidatin pro Land) erhalten individuelle Betreuung von je einer/m Queen’s Council, Junior Council sowie einer/m Richter/in. Den traditionellen Begrifflichkeiten der Ausbildung an der Faculty of Advocates folgend werden die Kandidatinnen „Euro Devils“ und die Ausbilder „Devil Masters“ genannt. Durch die intensive Zusammenarbeit mit ihren Devil Masters erhalten Euro Devils nicht nur die einmalige Möglichkeit, ihr juristisches Können in einem fremden Rechtssystem zu testen, sie vertiefen auch ihre Advocacy Skills und perfektionieren ihr Legal English.

Der nächste Durchgang beginnt am 15.04.2019 und endet am 28.06.2019. Bewerbungsschluss ist der Donnerstag, 15.11.2018.

Vergütungsbarometer 2018 – Befragung zur Vergütungspraxis der Anwaltschaft

Im November 2018 werden mehrere Tausend Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte vom Soldan Institut eine Einladung zur Beteiligung an der Befragung zum Vergütungsbarometer 2018 erhalten. Hierdurch soll die Vergütungspraxis der deutschen Anwaltschaft, insbesondere die Gepflogenheiten beim Abschluss von Vergütungsvereinbarungen mit Mandanten, ermittelt werden. Die letzte Erhebung fand vor fast zehn Jahren statt.

Alle angeschriebenen Kolleginnen und Kollegen werden ermuntert, an der Befragung teilzunehmen. Eine rege Beteiligung ist besonders wichtig, weil auf Wunsch der Rechtsanwaltskammern und/oder der Landesverbände des DAV in 13 von 16 Bundesländern bzw. 20 von 27 Rechtsanwaltskammerbezirken regionale Vergütungsbarometer erstellt werden sollen, welche die Gegebenheiten in Fragen der anwaltlichen Vergütung im Kammerbezirk bzw. Bundesland abbilden.

Die gewonnenen Erkenntnisse wird das Soldan Institut der Anwaltschaft wie üblich durch Publikationen umfassend zugänglich machen. Für das Jahr 2019 sind bereits verschiedene Veröffentlichungen geplant.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Schreiben des Soldan Instituts vom 17.10.2018.

Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wessels neuer BRAK-Präsident

Auf der Hauptversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer am 14.09.2018 in Bremen hat Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wessels (Münster), bislang 2. Vizepräsident und gleichzeitig Präsident der Rechtsanwaltskammer Hamm, das Amt des BRAK-Präsidenten übernommen. Er trat damit die Nachfolge von Rechtsanwalt Ekkehart Schäfer (Ravensburg) an, der die Dachorganisation der deutschen Anwaltschaft seit 2015 geleitet hatte. Die Wahl von Dr. Wessels fand bereits auf einer Präsidentenkonferenz am 28.05.2018 statt.

Näheres zur Person des neuen BRAK-Präsidenten finden Sie hier. Ein erstes Interview mit dem Rechtsmagazin LTO können Sie hier nachlesen. Zudem wird auf die Presseerklärung der BRAK  vom 14.09.2018 verwiesen.

BeA: Aktive Nutzungspflicht bei elektronischen Empfangsbekenntnissen

Auf die seit 03.09.2018 geltende passive Nutzungspflicht eines jeden beA-Inhabers wurde bereits desöfteren hingewiesen. Allerdings gibt es in der Zivilprozessordnung schon jetzt einen Bereich, der auch zur aktiven Nutzung des beA verpflichtet.

Nach § 174 Abs. 3 ZPO (ggfs. in Verbindung mit dem Verweis in andere Prozessordnungen) kann an einen Rechtsanwalt elektronisch gegen Empfangsbekenntnis zugestellt werden. Dieses ist vom Rechtsanwalt ebenfalls elektronisch abzugeben und in strukturierter maschienenlesbarer Form zu übermitteln. Gelangt also ein zuzustellendes Schriftstück in das beA, ist das Empfangsbekenntnis – am besten unmittelbar aus dem Postfach – elektronisch zurückzuschicken.

Dies gilt auch bei einer Zustellung von Anwalt zu Anwalt (vgl. § 195 Abs. 1 S. 5 ZPO). Denn das Empfangsbekenntnis ist bei ordnungsgemäßgen Zustellungen auch gegenüber Rechtsanwälten verpflichtend abzugeben (vgl. § 14 S. 1 BORA).

EGVP-Bürger-Client wird zum 04.10.2018 abgekündigt

Nach Mitteilung der Bundesrechtsanwaltskammer wird die von der Justiz zum Versand und Empfang von Nachrichten im elektronischen Rechtsverkehr herausgegebene kostenlose EGVP-Software, auch bekannt als EGVP-Bürger-Client, zum 04.10.2018 abgekündigt. Stattdessen soll es eine Nachfolge-Software geben, mit der bereits vorhandene Nachrichten verwaltet werden können.

Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die noch ein EGVP-Postfach nutzen, sollten dieses löschen und künftig nur noch mittels des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) am elektronischen Rechtsverkehr teilnehmen.

Um nach dem 04.10.2018 weiterhin im EGVP Nachrichten senden und empfangen zu können, kann auf die Software anderer Anbieter zurückgegriffen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite egvp.de.

Informationsveranstaltung des RENO Würzburg e.V. zum beA am 05.11.2018 in Würzburg

Der RENO Würzburg e.V. bietet am Montag, 05.11.2018, eine Informationsveranstaltung zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach an. Sie findet von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr im NOVUM Businesscenter in Würzburg, Schweinfurter Straße 11, statt. Referenten sind Geprüfte Rechtsfachwirtin Sabine Jungbauer und Dipl.-Ing. Univ. Werner Jungbauer aus München.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.

 

Deutsch-Tschechisch-Slowakisches Anwaltsforum am 09.11. und 10.11.2018 in Görlitz

Am Freitag, 09.11.2018, und Samstag, 10.11.2018, wird in der historischen Stadt Görlitz (Sachsen) das 13. Deutsch-Tschechisch-Slowakische Anwaltsforum stattfinden. Ausrichter sind auch in diesem Jahr die Rechtsanwaltskammern Bamberg und Sachsen, die heuer federführend die Organisation übernommen hat. sowie die Tschechische und die Slowakische Rechtsanwaltskammer,

Oberthema ist „Der Anwalt als Wirtschaftsunternehmen“, zu dem Referenten aller beteiligter Kammern interessante Vorträge halten werden. Insbesondere wird der Präsident der RAK Bamberg, Rechtsanwalt Dr. Lothar Schwarz (Schweinfurt) zum „Zeitmanagement der Rechtsanwälte“ referieren. Darüber hinaus ist wie immer ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant.

Nähere Informationen zur Veranstaltung können Sie der Einladung (mit Anmeldeformular) entnehmen, die auch auf der Homepage der Rechtsanwaltskammer Bamberg unter www.rakba.de/service/fuer-anwaelte/fortbildung/eigene-veranstaltungen heruntergeladen werden kann. Anmeldeschluss ist Freitag, 26.10.2018. Ihre Anmeldungen richten Sie bitte unmittelbar an die RAK Sachsen.

Fortbildungsveranstaltung zum neuen Bauvertragsrecht am 15.11.2018 in Bamberg

Am Donnerstag, 15.11.2018, bietet die Rechtsanwaltskammer Bamberg eine Fortbildungsveranstaltung zum neuen Bauvertragsrecht an. Sie findet von 09:00 Uhr bis 15:30 Uhr im großen Saal des Bistumshauses St. Otto in Bamberg, Heinrichsdamm 32, statt.

Referentin ist Rechtsanwältin Dr. Margarete Spiecker, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht sowie Fachanwältin für Verwaltungsrecht aus Regensburg. Sie wird sich im Rahmen eines Updates mit ausgewählten Problemen des neuen Bauvertragsrechts befassen, das zum 01.01.2018 in Kraft getreten ist. Wesentliche Themen des Seminars sind das Verhältnis der VOB/B zum neuen BGB-Bauvertragsrecht, das Anordnungsrecht des Bestellers und die Vergütungsanpassung, die bauvertragliche Abnahme, der Verbraucherbauvertrag, Architekten- und Ingenieurverträge sowie die einstweilige Verfügung bei Bauverträgen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung, die auch ein Anmeldeformular enthält. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 31.10.2018.

13. Würzburger Forum Arbeitsrecht am 20.11.2018 in Würzburg

Am Dienstag, 20.11.2018, findet in der Neubaukirche der Alten Universität das 13. Würzburger Forum Arbeitsrecht statt, das von der Juristischen Fakultät gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) veranstaltet wird. Das Forum beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema „Brennpunkte der Rechtsprechung zum kollektiven Arbeitsrecht“.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Ankündigung. Die Kontaktdaten für die Anmeldung lauten wie folgt: Telefax: 0931/31824-45; E-Mail: l-br.ar.zpr@jura.uni-wuerzburg.de.

 

 

Erweiterung der Kooperation zwischen der RAK Bamberg und dem Deutschen Anwaltsinstitut (DAI)

Die Rechtsanwaltskammer Bamberg und das Deutsche Anwaltsinstitut, die gemeinsame Fortbildungseinrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern und Notakammern, haben ihre bestehende Kooperation erweitert. Nach der Zusammenarbeit auf dem Online-Sektor, namentlich bei Online-Kursen für das Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle (§ 15 Abs. 4 FAO), Online-Vorträgen mit der Möglichkeit der Interaktion und Sicherstellung der durchgängigen Teilnahme (§ 15 Abs. 2 FAO) sowie Online-Vorträgen für das Selbststudium (§ 15 Abs. 4 FAO), bezieht sich diese jetzt auch auf Seminarveranstaltungen im DAI-Ausbildungscenter Rhein/Main in Heusenstamm (bei Frankfurt/Main).

Um insbesondere den Kolleginnen und Kollegen aus dem westlichen Kammerbezirk (Raum Aschaffenburg) die Möglichkeit kurzer Wege zu bieten, wurde – derzeit für über 40 Veranstaltungen in den Monaten Oktober und November 2018 – die Vereinbarung getroffen, dass alle Kammermitglieder zu einem um 100,00 € im Vergleich zum regulären Kostenbeitrag ermäßigten Preis teilnehmen können. Die Seminare im Einzelnen finden Sie in beigefügter Übersicht, die am Ende auch ein Anmeldeformular enthält. Sie stehen zudem auf der Kammer-Homepage unter https://www.rakba.de/service/fuer-anwaelte/fortbildung/fremde-veranstaltungen zum Download bereit.

Ergebnisse der Untersuchung STAR 2018 für den Bezirk der RAK Bamberg

Das Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat seinen Ergebnisbericht der Untersuchung STAR 2018 für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer Bamberg veröffentlicht. Er befasst sich mit der beruflichen und wirtschaftlichen Lage und der Entwicklung der Anwaltschaft im hiesigen Kammergebiet.

Es hat sich gezeigt, dass die befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte bei den zentralen wirtschaftlichen Faktoren Umsatz und Gewinn im Durchschnitt zum Teil erheblich geringere Werte angaben als die Mitglieder anderer „West-Kammern“. Demgegenüber liegen sowohl die Personal- als auch die Sach- und Betriebskosten im Bezirk der RAK Bamberg deutlich höher als in der Vergleichsgruppe.

Weitere interessante Informationen und Zahlen können Sie dem Bericht entnehmen.

Informationskampagne „Schritt für Schritt zum neuen Datenschutz“

Das Bayerische Staatsministerium des Inneren und für Integration hat die Informationskampagne „Schritt für Schritt zum neuen Datenschutz“ gestartet, mit dem Vereine, kleine Unternehmen und Selbständige bei der Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung unterstützt werden sollen. Auf der Internetseite https://www.dsgvo-verstehen-bayern.de finden Sie praxisnahe Erläuterungen, Beispiele, Checklisten und Musterformulare zum Umgang mit den Anforderungen des neuen Datenschutzrechts.

Fragen und Antworten stehen zudem auf der Homepage des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht unter https://www.lda.bayern.de zur Verfügung.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Flyern für Vereine, kleine Unternehmen und Selbständige.

 

Informationsveranstaltung zur neuen ReNoPatAusbV am 22.11.2018 in Würzburg

Die neue ReNoPat-Ausbildungsverordnung vom 29.08.2014 ist seit 01.08.2015, somit seit mehr als drei Jahren, in Kraft. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die neuen – prüfungsrelevanten – Schwerpunkte der Ausbildung wie Mandantenbetreuung, Kanzleiorganisation, elektronischer Rechtsverkehr, EU-Recht und die englische Sprache in der täglichen Ausgestaltung der Ausbildungsinhalte eine große Herausforderung darstellen.

Zur Unterstützung der Ausbildungskanzleien bietet die Rechtsanwaltskammer Bamberg deshalb am Donnerstag, 22.11.2018, eine Informationsveranstaltung an. Sie findet von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Tagungszentrum Festung Marienberg (Raum Rotenhan) in Würzburg statt. Referentin ist Rechts- und Notarfachwirtin Ronja Tietje aus Achim, Vorsitzende des Berufsbildungs- und des Prüfungsausschusses der Rechtsanwaltskammer Bremen sowie Fachbuchautorin. Das Seminar richtet sich sowohl an Ausbildungsanwälte als auch an sonstige Kanzleimitarbeiter(innen), die mit der Ausbildung betraut sind.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung, die auch ein Anmeldeformular enthält. Anmeldeschluss ist Freitag, 09.11.2018.

Zwischenprüfung der Rechtsanwaltsfachangestellten 2019

Die Zwischenprüfung 2019 für Auszubildende zur/zum Rechtsanwaltsfachangestellten findet am Donnerstag, 17.01.2019, um 08:00 Uhr, in den jeweiligen Berufsschulen statt. Ihr haben sich alle im zweiten Lehrjahr befindlichen Auszubildenden zu unterziehen.

Die Zwischenprüfung erstreckt sich nach § 7 PO i.V.m. § 6 Abs. 3 ReNoPatAusbV auf die Prüfungsbereiche Kommunikation und Büroorganisation sowie Rechtsanwendung. Die Prüfungsdauer beträgt jeweils 60 Minuten.

Anmeldungen haben in der Zeit von Montag, 03.12.2018, bis Freitag, 14.12.2018, bei der Geschäftsstelle der Rechtsanwaltskammer Bamberg, Friedrichstraße 7, 96047 Bamberg, unter Verwendung des einschlägigen Anmeldeformulars, herunterzuladen unter  http://www.rakba.de/service/berufsausbildung/rechtsanwaltsfachangestellte/pruefung/pruefungstermine-und-anmeldung-zur-pruefung, zu erfolgen.

Die Prüfungsgebühr von 40,00 € ist spätestens bis zum Tag der Prüfung auf das Konto der Rechtsanwaltskammer Bamberg bei der HypoVereinsbank Bamberg, IBAN: DE56 7702 0070 0003 7097 28, BIC/SWIFT-ID: HYVEDEMM411, einzuzahlen. Dabei sind der Verwendungszweck „Zwischenprüfung“ und der Name des Prüflings anzugeben.

 

Abschlussprüfung der Rechtsanwaltsfachangestellten 2019/I

Die schriftliche Prüfung 2019/I findet in den jeweiligen Berufsschulen wie folgt statt:

  • in den Fächern Wirtschafts- und Sozialkunde, Vergütung und Kosten sowie Geschäfts- und Leistungsprozesse am Dienstag, 29.01.2019, ab 08:00 Uhr
  • im Fach Rechtsanwendung im Rechtsanwaltsbereich am Donnerstag, 31.01.2019, ab 08:00 Uhr

Anmeldungen haben in der Zeit von Montag, 12.11.2018, bis Freitag, 07.12.2018, bei der Geschäftsstelle der Rechtsanwaltskammer Bamberg, Friedrichstraße 7, 96047 Bamberg, unter Verwendung des einschlägigen Anmeldeformulars, herunterzuladen unter  http://www.rakba.de/service/berufsausbildung/rechtsanwaltsfachangestellte/pruefung/pruefungstermine-und-anmeldung-zur-pruefung, zu erfolgen.

Die Prüfungsgebühr in Höhe von 80,00 € ist vom Ausbilder gleichzeitig mit der Anmeldung bei der HypoVereinsbank Bamberg, IBAN: DE56 7702007000037097 28, BIC/SWIFT-ID: HYVEDEMM411, unter Angabe des Verwendungszwecks „Abschlussprüfung“ und des Namens des Prüflings zu überweisen. Die Gebühr für die Wiederholungsprüfung beträgt 40,00 €. Die Teilnahme an der Prüfung ist von der rechtzeitigen Zahlung der Prüfungsgebühr abhängig.

Weitere Informationen zu den beizufügenden Unterlagen und den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie in der Prüfungsordnung, die unter http://www.rakba.de/service/berufsausbildung/rechtsanwaltsfachangestellte/pruefung/pruefungsordnung zum Download zur Verfügung steht.

Die Liste der zugelassenen Hilfsmittel ist unter http://www.rakba.de/service/berufsausbildung/rechtsanwaltsfachangestellte/pruefung/zugelassene-hilfsmittel abrufbar.

Die mündliche Prüfung findet am Mittwoch, 06.02.2019, die mündliche Ergänzungsprüfung am Dienstag, 26.02.2019, statt.

Seminar des IFB zur Existenzgründung am 08.10.2018 in Coburg

Das Institut für Freie Berufe (IFB) veranstaltet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der
Stadt Coburg mbH, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Coburg und der VR Bank Coburg eG am Montag, 08.10.2018, ein Seminar, in dem Existenzgründer in freien Berufen praxisnahe
Informationen erhalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mit dem Gedanken spielen, selbstständig tätig zu werden. Thematisiert werden insbesondere die rechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte einer Existenzgründung sowie Finanzierungsquellen und öffentliche Fördermittel.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung sowie dem Programmablauf.

Fachtagung „Gewalt gegen Kinder“ am 19.10. und 20.10.2018 in Erfurt

Am 19.10. und 20.10.2018 findet im Saal des Amtsgerichts Erfurt (Rudolfstraße 46, 99092 Erfurt) die Fachtagung „Gewalt gegen Kinder – Trauma, Bindung, Umgang“ statt. Veranstalter ist der Fachverband Anwalt des Kindes e.V. aus Leipzig.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. Die Anmeldung erfolgt über info@fv-adk.de mit Angabe von Name, Adresse und E-Mail-Adresse.

BeA-System am 03.09.2018 erfolgreich gestartet

Entsprechend dem Fahrplan der Bundesrechtsanwaltskammer, beschlossen in der Präsidentenkonferenz vom 27.06.2018, wurde das besondere elektronische Anwaltspostfach am 03.09.2018 wieder in Betrieb genommen. Seither hat jeder Postfachinhaber die Möglichkeit, Nachrichten über sein beA zu versenden und zu empfangen sowie alle Maßnahmen durchzuführen, die zu einer beA-gerechten Organisation der Kanzlei notwendig bzw. sinnvoll sind (z.B. Anlegen und Registrieren von Mitarbeitern und Vergabe von Rechten). Die beA-Webanwendung finden Sie unverändert unter https://www.bea-brak.de.

Bitte beachten Sie nochmals die – eigentlich schon seit 01.01.2018 – bestehende sog. passive Nutzungspflicht gemäß § 31a Abs. 6 BRAO. Danach ist jeder Inhaber eines besonderen elektronischen Anwaltspostfachs verpflichtet, die für dessen Nutzung erforderlichen technischen Einrichtungen vorzuhalten sowie Zustellungen und den Zugang von Mitteilungen über das besondere elektronische Anwaltspostfach zur Kenntnis zu nehmen. Sollten Sie Ihre beA-Karte (Basis oder Signatur), die Sie zur Erstregistrierung und Anmeldung am beA-System benötigen, noch nicht erworben haben, wird deshalb dringend empfohlen, diese unverzüglich bei der Bundesnotarkammer unter https://bea.bnotk.de zu bestellen. Die hierzu erforderliche SAFE-ID finden Sie im Bundesweiten Amtlichen Anwaltsverzeichnis unter https://www.bea-brak.de/bravsearch/search.brak.

Die passive Nutzungspflicht gilt auch für Syndikusrechtsanwälte, für welche die Postfächer am 27.11.2017 eingerichtet wurden. Folgende Hinweise sollen an dieser Stelle wiederholt werden:

  • Ein (niedergelassener) Rechtsanwalt, der sich zusätzlich als Syndikusrechtsanwalt zulässt, erhält eine zusätzliche SAFE-ID und damit auch ein weiteres beA. Wer für mehrere Arbeitgeber als Syndikusrechtsanwalt zugelassen ist, bekommt für jede Zulassung ein gesondertes beA.
  • Wer sich als Syndikusrechtsanwalt zulässt und dafür auf seine bisherige Zulassung als Rechtsanwalt verzichtet, verliert aus demselben Grunde eines seiner Postfächer. Endet die Zulassung als Rechtsanwalt, hebt die BRAK die Zugangsberechtigung zu dem auf Basis dieser Zulassung eingerichteten beA auf.
  • Für jedes beA gibt es ein eigenes Sicherungsmittel. Wer über mehrere Zulassungen verfügt – als Rechtsanwalt und Syndikusrechtsanwalt, benötigt deshalb für jedes Postfach eine gesonderte beA-Karte.

Weitere Informationen zur Wiederinbetriebnahme der beA-Plattform finden Sie im Sondernewsletter der BRAK vom 03.09.2018.

 

Auch RAK Bamberg über beA zu erreichen

Nach § 31a Abs. 5 BRAO kann die Bundesrechtsanwaltskammer auch für sich und die regionalen Rechtsanwaltskammern besondere elektronische Anwaltspostfächer einrichten. Dies ist zwischenzeitlich geschehen, weshalb auch die RAK Bamberg über beA zu erreichen ist. Beim Erstellen einer Nachricht kann sie, wie jeder andere Empfänger, aus dem Gesamtverzeichnis der Empfänger ausgewählt werden.

Alle Mitglieder können sich daher auch per beA an ihre Kammer wenden. Mit der Versendung von Nachrichten an ihre Mitglieder wird die RAK Bamberg allerdings noch zurückhaltend sein. Freilich ist in besonderen Fällen auch damit zu rechnen, weshalb an alle Kolleginnen und Kollegen appelliert wird, ihre passive Nutzungspflicht gemäß § 31a Abs. 6 BRAO ernst zu nehmen und ihr Postfach regelmäßig auf Eingänge zu überprüfen.