Fortbildungsveranstaltung aus dem Verkehrsrecht am 10.10.2013 in Bamberg

Am Donnerstag, 10.10.2013, veranstaltet die Rechtsanwaltskammer Bamberg ein Seminar aus dem Verkehrsrecht (die Einladungen wurden im August 2013 bereits verschickt). Es findet von 09.00 Uhr bis ca. 15.30 Uhr im Würzburger Lehrgangswerk (WLW)  in Bamberg, Würzburger Straße 59, statt. Referent ist Herr Dipl.Ing. (FH) Volker Fürbeth aus Erlangen.

Für die Veranstaltung stehen noch Restplätze zur Verfügung. Näheres können Sie der Einladung und dem Tagungsverlauf entnehmen. Anmeldeschluss ist Dienstag, 01.10.2013.

 

Infobrief für Rechtsanwälte

„Infobrief für Rechtsanwälte“,  so nennt sich ein neuer, per E-Mail verbreiteter Informationsdienst aus dem Deutschen Anwaltverlag für die Zielgruppe der Allgemeinanwälte. Als PDF-Dokument und damit auch mit jedem mobilen Endgerät gut lesbar, liefert der Infobrief auf wenigen Seiten die Essenz für die tägliche Arbeit in der Kanzlei. Kompakt und auf den Punkt formuliert, beschäftigt sich der Infobrief mit verfahrensrechtlichen Möglichkeiten und deren taktischen Einsatz, Gebühren- und Kostenerstattungsrecht, Rechtschutzversicherungsrecht, Vergleichsinhalten und deren Fallen sowie Fristen mit ihrer Berechnung und Wahrung.

Näheres entnehmen Sie bitte der Presseinformation sowie der Ausgabe des Infobriefs von Juni 2013.

Online-Prozesskostenrechner

Trotz guter Erfolgsaussichten ist das Ergebnis eines Prozesses oft nur schwer vorhersehbar. Viele Mandanten, selbst wenn sie wirtschaftlich eine juristische Auseinandersetzung schultern können, sind oft zögerlich. Denn die Frage „Was kostet mich der Prozess?“ ist häufig entscheidender als die Aussicht Recht zu bekommen. Die ROLAND ProzessFinanz, einer der führenden deutschen Prozessfinanzierer, und der auf Anwaltsliteratur spezialisierte Deutsche Anwaltverlag haben jetzt gemeinsam einen Prozesskostenrechner entwickelt und online gestellt.

Unter www.der-prozesskostenrechner.de steht dieser ab sofort kostenlos zur Verfügung. Näheres entnehmen Sie bitte der beigefügten Presseinformation.

Einführung des Güterichters in der Sozialgerichtsbarkeit

In der bayerischen Sozialgerichtsbarkeit konnten mit dem Projekt „Mediation in der Sozialgerichtsbarkeit“ sehr gute Erfahrungen zur einvernehmlichen Konfliktbeilegung gesammelt werden. Zwischenzeitlich hat der Gesetzgeber auf die verschiedenen Projekte der Länder zur effektiven, schnellen und gütlichen Einigung an den Gerichten reagiert und mit dem neuen Mediationsgesetz die gesetzliche Möglichkeit der einvernehmlichen Streitbeilegung beim Güterichter mit Mitteln der Mediation und anderen Konfliktbeilegungsmethoden geschaffen.

In der beiliegenden Broschüre wird das Verfahren vor dem Güterichter vorgestellt. Ferner berichten Reinhard Holtermann, Dr. Helmut Platzer, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Bayern, und der Leiter des Zentrums Bayern Familie und Soziales, Dr. Norbert Kollmer, über ihre Erfahrungen mit der sozialgerichtlichen Mediation.

Seminar „Unternehmerschule Freier Berufe'“ am 24.10.2013 in Bayreuth

Das Institut für Freie Berufe  (IFB) an der Universität Erlangen-Nürnberg bietet in Kooperation mit der Stadt Bayreuth und dem Landratsamt Bayreuth ein Seminar an, in dem Existenzgründer praxisnahe Informationen erhalten. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 24.10.2013, von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr  im Landratsamt Bayreuth, Markgrafenallee 3, 95448 Bayreuth, statt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung und dem Programm.

Liste der Rechtsanwälte, die bereit sind, in Prozesskostenhilfesachen vor dem Bundessozialgericht aufzutreten

Das Bundessozialgericht (BSG) bittet darum, dass die im Jahre 2002 mit den Rechtsanwaltskammern letztmalig aktualisierte Liste der Rechtsanwälte, die bereit sind, in Prozesskostenhilfesachen vor dem Bundessozialgericht aufzutreten, aktualisiert wird. Sollten Sie eine Eintragung in diese Liste wünschen, bitten wir um schriftliche Rückmeldung bis 31.10.2013 bei der Rechtsanwaltkammer Bamberg.

Fortbildungsveranstaltung zum Güterichterver- fahren am 15.10.2013 in Bamberg

Bereits im August 2013 wurden die Einladungen zur Fortbildungsveranstaltung zum Güterichterverfahren verschickt, welche die Rechtsanwaltskammer Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Oberlandesgericht Bamberg am 15.10.2013 durchführen wird. Das unerwartet große Interesse der Kolleginnen und Kollegen auf der einen und die begrenzten räumlichen Kapazitäten auf der anderen Seite werden leider dazu führen, dass zahlreiche Anmeldungen nicht berücksichtigt werden können. Die betroffenen Mitglieder werden hierüber gesondert informiert.

Um auch diesen Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit zu geben, nähere Informationen zum Güterichterverfahren zu erhalten, wird voraussichtlich noch im laufenden Kalenderjahr eine Wiederholungsveranstaltung stattfinden. Gesonderte Einladungen hierzu werden wir rechtzeitig versenden.

Bayerischer Mediationstag am 26.11.2013 in München

Am Dienstag, 26.11.2013, findet in der IHK-Akademie in München, Orleansstraße 10 – 12,  von 9.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr der erste Bayerische Mediationstag statt. Veranstalter ist das Bayerische Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, als Kooperationspartner sind u. a. die drei bayerischen Rechtsanwaltskammern, so auch die RAK Bamberg, beteiligt.

Die Tagung möchte einen umfassenden Überblick über das breite Spektrum der Mediation und anderer Formen der alternativen Konfliktlösung geben. Sie richtet sich an Angehörige der rechtsberatenden Berufe, der Wirtschaft und der Justiz, an Mediatoren und Vertreter der Wissenschaft. Nähere Einzelheiten zur Zielsetzung und zum Programmablauf können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen. Die Anmeldung bitten wir mit beigefügtem Anmeldeformular bis 07.11.2013 bei der Rechtsanwaltskammer München vorzunehmen.

Seminarreihe „Unternehmerschule Freier Beruf“ in Nürnberg

Das Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg bietet in Kooperation mit dem Bildungszentrum Nürnberg eine vierteilige Seminarreihe an, in denen Existenzgründer praxisnahe Informationen erhalten. Die einzelnen Veranstaltungen im Bildungszentrum (BZ) am Gewerbemuseumsplatz 2 in Nürnberg können unabhängig voneinander besucht werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm .

Online-Umfrage zur Effektivität des Rechtsschutzes in Untersuchungshaftsachen

Rechtsanwältin Iris-Maria Killinger aus Hamburg bittet im Rahmen ihres Promotionsvorhabens zur Effektivität des Rechtsschutzes in Untersuchungshaftsachen um Mithilfe. Anhand einer Online-Umfrage möchte sie mit der Zielgruppe Strafverteidiger u.a. ermitteln, wie aktiv gegen Untersuchungshaft verteidigt wird und welche Gründe aus Verteidigersicht ggf. gegen die Einlegung von Rechtsmitteln, insbesondere gegen die Einlegung von Haftbeschwerden, sprechen. Das Promotionsvorhaben wird betreut von Prof. Dr. Thomas Rönnau, Bucerius Law School, Hamburg. Die Umfrage finden Sie unter http://umfrage.voycer.de/umfrage?sid=15324.

Beratungstag “Erfolgreich gründen in Freien Berufen” am 18.09.2013 in Lichtenfels

Das Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg führt am Mittwoch, 18.09.2013, in Lichtenfels einen Beratungstag für Existenzgründer unter dem Motto “Erfolgreich gründen in Freien Berufen” durch. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung, dem Programmablauf und den Internetseiten des IFB unter www.ifb-gruendung.de.

2. Gesetz zur Modernisierung des Kostenrechts und Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts passieren den Bundesrat

Der Bundesrat hat am 05.07.2013 die Ergebnisse des Vermittlungsausschusses zum 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz und zum Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts gebilligt. Das 2. KostRModG wird am 01.08.2013, das Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts am 01.01.2014 in Kraft treten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Internetseiten der Bundesrechtsanwaltskammer in den Nachrichten aus Berlin, Ausgaben 13/2013 (html– oder pdf-Format) und 14/2013 (html– oder pdf-Format).

Beratungstag „Erfolgreich gründen in Freien Berufen“ am 04.07.2013 in Hof

Das Institut für Freie Berufe (IFB) an der Universität Erlangen-Nürnberg führt am Donnerstag, 04.07.2013, in Hof einen Beratungstag für Existenzgründer unter dem Motto „Erfolgreich gründen in Freien Berufen“ durch. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung, dem Programmablauf und den Internetseiten des IFB unter www.ifb-gruendung.de.

„Anwalt und Kanzlei“ – der neue Fach- Informationsdienst des IWW

Das IWW Institut für Wirtschaftspublizistik gibt ab Juni 2013 einen neuen Fach-Informationsdienst heraus: „Anwalt und Kanzlei“ liefert exklusive Informationen zu den Themen „Wirtschaftlichkeit“, „Kanzleiorganisation“ und „Marketing“. Darstellungen zu den Bereichen „Regress“ und „Personal“ runden den Berichtsstoff ab. Rechtsanwälte werden so in die Lage versetzt, Kostenverursacher zu erkennen und zu eleminieren, Umsätze zu steigern und Arbeitsabläufe zu optimieren. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.

Expertenkolloquium „Hilfen für Opfer von Straftaten“ am 23.09. und 24.09.2013 in Frankfurt/Main

Der Arbeitskreis der Opferhilfen in Deutschland e.V. macht auf das Expertenkolloquium „Hilfen für Opfer von Straftaten“ aufmerksam, das die Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) Wiesbaden vom 23.09. bis 24.09.2013 in Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Arbeitskreis organisiert und durchführt. Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Atlas der Opferhilfen in Deutschland“, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Auftrag gegeben wurde, statt. Nähere Informationen zu Inhalt und Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Eröffnung des elektronischen Rechtsverkehrs an den bayerischen Sozialgerichten erst 2014

Nach Mitteilung der Präsidentin des Bayerischen Landessozialgerichts wird sich die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs in der bayerischen Sozialgerichtsbarkeit, die für 01.07.2013 vorgesehen war (so auch eine Information im Mitteilungsblatt RAK – InFORM Nr. 212 von Juni 2013), noch bis zum Jahre 2014 verzögern. Denn die Europäische Kommission hat die Inkraftsetzung der Verordnung zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs bis Februar 2014 untersagt. Näheres können Sie dem beigefügten Schreiben vom 18.06.2013 entnehmen